Was sind Deonyme?


Deonyme sind Ableitungen von Eigennamen, die wiederum selbst zu eigenständigen Wörtern und Definitionen werden. Oft kann ein solches Deonym zum Gattungsbegriff werden, z. B. bei Ableitungen von Markennamen.

Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Wort Tempo" für ein Papiertaschentuch.

Die Beschäftigung mit Deonymen als Teil der historischen Sprachwissenschaft wird als Deonomastik bezeichnet. Ein Wörterbuch der Deonyme heißt Deonomastikon.

Der Herkunftsbereich der Deonyme lässt sich weitgehend in drei Gruppen unterteilen.

  • Eponyme sind Begriffe, die sich von Eigennamen realer oder fiktiver Personen ableiten lassen.
  • Epotoponyme haben als Namensgeber geografische Begriffe und Ortsangaben, die sogenannten Toponyme.
  • Und nicht zuletzt gelten Markennamen in synonymischer Verwendung als Ursprung vieler generischer bzw. Gattungsbegriffe.

Die hier genannten Begriffe stellen eine Auswahl an Deonymen dar. Ein Nachschlagewerk mit deutlich mehr Begriffen soll in Buchform erscheinen. 
Auf dieser Website werden wir Sie gern darüber informieren, wenn es soweit ist.

Ansonsten gilt: Viel Spaß beim Stöbern und mögen Sie bereits bei dieser kleinen Liste viele Aha-Erlebnisse haben.

Ihre Wolma Krefting und Ihr Jörg Häseler

 

 

 

 

 
 

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Deonyme sind Ableitungen von Eigennamen, die wiederum selbst zu eigenständigen Wörtern und Definitionen werden. Oft kann ein solches Deonym zum Gattungsbegriff werden, z. B. bei Ableitungen von Markennamen.

Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Wort Tempo" für ein Papiertaschentuch.

Die Beschäftigung mit Deonymen als Teil der historischen Sprachwissenschaft wird als Deonomastik bezeichnet. Ein Wörterbuch der Deonyme heißt Deonomastikon.

Der Herkunftsbereich der Deonyme lässt sich weitgehend in drei Gruppen unterteilen.

  • Eponyme sind Begriffe, die sich von Eigennamen realer oder fiktiver Personen ableiten lassen.
  • Epotoponyme haben als Namensgeber geografische Begriffe und Ortsangaben, die sogenannten Toponyme.
  • Und nicht zuletzt gelten Markennamen in synonymischer Verwendung als Ursprung vieler generischer bzw. Gattungsbegriffe.

Die hier genannten Begriffe stellen eine Auswahl an Deonymen dar. Ein Nachschlagewerk mit deutlich mehr Begriffen soll in Buchform erscheinen. 
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